Er sagte: „Komm schon. Zieh beim Rudel ein. Es wird alles perfekt.“
Ich sagte: „Nein. Sie erholen sich noch. Ich bin eine Fuchswandlerin, der Grund, der überhaupt erst einen Keil zwischen sie getrieben hat. Ich vermassle dir das nicht.“
Tja, also … ich bin trotzdem eingezogen. Und natürlich lösten sich die Clanbindungen, Kämpfe brachen aus, Gunners komplette Rolle als Rudelanführer wurde in Zweifel gezogen.
Jetzt bemühe ich mich, wie ein Wolf aufzutreten, während ich die streunende Kitsune schütze, die an unserer Tür auftauchte. Gunner muss sich zwischen unserer Beziehung und seiner Rolle als Rudelanführer entscheiden. Und mir bleibt zu der Sache nur eins anzumerken:
„Ich hab’s dir doch gleich gesagt.“
Aimee Easterling ist nicht unter Wölfen aufgewachsen, doch sie verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens damit, sich in ihrem Lebensraum herumzutreiben. Seither hat sie drei Kontinente mit dem Rucksack bereist, zehn Jahre auf einem Gehöft fast einen Kilometer von der nächsten Straße entfernt gelebt und forscht inzwischen nach Spannung bei fiktionalen Werwölfen. Ihre Bücher wandeln irgendwo zwischen Urban Fantasy und Paranormal Ronance … denn jeder hat ein Rudel, einen Partner und ein Abenteuer verdient.