Der Jungherr von Strammin: Roman

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Mitte Januar 1943 erhielt Hans Fallada vom Berliner Scherl-Verlag den Auftrag, einen Roman für die illustrierte Zeitschrift "Die Woche" zu schreiben. Er begann sofort mit der Arbeit, mußte jedoch nach zehn Tagen bereits wegen Krankheit und Sanatoriumsaufenthalt unterbrechen. Wieder zu Hause, in Carwitz, setzte er die Arbeit sogleich fort und beendete sie nach 25 Schreibtagen. "Es ist" schrieb er dem Verlag am 26. März, "ein Manuskript, das ich ohne alles schlechte Gewissen absende - wenn es auch nur ein Unterhaltungsroman ist -, und das sage ich nur selten." Vom 4. August bis zum 17. November 1943 brachte "Die Woche" den Roman in Fortsetzungen: eine gekürzte Fassung, die Fallada selbst redigiert und autorisiert hatte. Nach Falladas Tod erschien 1965 der Roman unter den Titel "Junger Herr - ganz groß" im Ullstein-Verlag, wobei jegliche Hinweise auf die Textgrundlage fehlten. Unsere Ausgabe ist die erste authentische Buchveröffentlichung nach der handschriftlichen Fassung und mit dem Titel, den Fallada gegenüber dem zunächst gewählten -"Die Weizenballade"- favorisierte.

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Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

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